Zwanzig Gastronomen. Ein Veto reicht.
2026 geht die Hello-Gastro-Box an neue und etablierte Betriebe in ganz Deutschland. Was drin ist, entscheidet nicht der Anbieter mit dem dicksten Etat, sondern zwanzig Leute, die selbst am Pass, hinter der Bar oder im Service stehen.
Zwanzig Plätze in der ersten Runde. Auf Einladung und Bewerbung. Nur für Leute, die selbst einen Laden führen – Restaurant, Bistro, Café oder Bar.

Drei Sachen. Mehr nicht.
Prüfen
Du sagst Ja oder Nein zu jedem Anbieter, bevor er in die Box geht.
Lieferant, Kassensystem, Reservierungstool, Versicherung – bevor irgendwas in die Box kommt, geht es kurz an den Rat. Eine Nachricht, ein Ja oder Nein. Wenn der Rat Nein sagt, bleibt es Nein. Egal, was der Anbieter mitbringt.
Einbringen
Du sagst, was im Betrieb gerade wirklich Thema ist.
Kasse zickt seit Wochen, der neue Lieferant liefert nur halb, die Reservierungssoftware nervt Gäste und Team – schreib's rein. Wenn's bei dir Thema ist, ist es das bei anderen auch. Wir kümmern uns dann darum und schauen, ob wir bessere Konditionen bekommen als jeder für sich allein.
Profitieren
Du bekommst Konditionen und Muster zuerst – und stehst mit deinem Namen dafür.
Was wir aushandeln, geht zuerst an den Rat. Produkte zum Ausprobieren und Behalten. Auf der Karte in jeder Box steht: „Vom Gastro-Rat geprüft" – mit den Namen und Betrieben, die dahinterstehen. Deiner ist einer davon, wenn du das willst.
Kein Verein. Keine Sitzung. Kein Newsletter.
Ganz konkret: keine Werbung an dich, deine Nummer gibt's an niemanden. Wenn du raus willst, schreib „raus" – dann bist du raus.
Zwanzig Plätze. Nicht mehr, nicht weniger.

Wir setzen den Rat bewusst gemischt zusammen: kleine Läden und größere, Stadt und Land, Küche, Service, Bar. Damit nicht am Ende zwanzig Leute aus derselben Ecke entscheiden.
Ehrlich gesagt: Anbieter zahlen dafür, in der Box zu sein.
Anders kriegen wir das nicht bezahlt, und für jeden Betrieb, der die Box bekommt, ist sie kostenlos. Genau deshalb brauchen wir jemanden, der nicht wir sind: Leute, die jeden Tag am Pass, im Service oder am Tresen stehen und ziemlich schnell sehen, ob ein Anbieter was taugt oder nicht.
Deshalb entscheidet der Rat mit. Und zwar so:
Wen der Rat ablehnt, kommt nicht in die Box. Und wer drin ist und die Betriebe hängen lässt, fliegt beim nächsten Mal wieder raus – egal, was im Vertrag steht.
Frag deinen Platz an.
Wir vergeben die Plätze von Hand – nach Konzept, Größe und Region, damit der Rat die Gastronomie halbwegs abbildet und nicht nur eine Ecke davon. Kein Formular-Automat, keine Warteliste zum Warmhalten. Du hörst innerhalb weniger Tage von uns. Auch wenn's ein Nein wird.
Kostet nichts. Zwei Minuten im Monat, mehr wird's nicht.
Schreib uns direkt an kontakt@hellogastro-box.de. Antwort kommt meist in ein, zwei Werktagen. Von einem Menschen, nicht von einem Auto-Responder.
